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FuĂballgott
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FuĂballgott (auch in der Schreibweise FuĂball-Gott) ist ein im Sportjournalismus und FuĂballjargon verwendeter Begriff mit zwei verschiedenen Bedeutungen: Zum einen die personenbezogene Verwendung, die sich auf einzelne Spieler, gelegentlich auch auf Trainer, bezieht, die nach EinschĂ€tzung durch Sportreporter oder das Publikum âGöttern gleich FuĂball zu spielenâ vermöchtencite-ref-ansgarkreutzer-1-0[1] und denen auf dem Platz alles gelinge.cite-ref-2[2]
In einer weiteren Bedeutungsebene steht die Bezeichnung â meist in emotionalisierter Ohnmachtssituationcite-ref-ansgarkreutzer-1-1[1] oder ironisch geĂ€uĂert â fĂŒr âeine höhere FuĂballinstanz auf metaphysischer Ebene [âŠ], die insbesondere fĂŒr ausgleichende Gerechtigkeitâ sorgecite-ref-3[3] oder â bei Anrufung vor einem Spiel â sorgen solle, dies aber nicht immer tue.
Contents
âą Literatur
âą Weblinks
âą Einzelnachweise
ââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââ
Begriffsverwendung im FuĂballjargon
Gerade weil es im FuĂball öfters zu knappen und unerwarteten Siegen oder Niederlagen kommt, sehen sich Sportmoderatoren, Trainer, Spieler, Club-Verantwortliche und Fans in der KĂŒrze der Zeit in ErklĂ€rungsnotcite-ref-4[4] und schieben die Verantwortung fĂŒr den Spielausgang unter anderem dem FuĂballgott zu.
Der Gebrauch von Ritualen werde nach Emile Durkheim im FuĂball wie im religiösen Umfeld als ganz Ă€hnlich funktionierende BestĂ€tigung eines Kollektivs gesehen.cite-ref-5[5] Ebenso hĂ€tten antike Kulte und moderner Sport Parallelen in magischen wie religiösen Ritualencite-ref-6[6], Ritencite-ref-ansgarkreutzer-1-2[1] und Begriffsverwendungen. Die Parallelen erstrecken sich ebenso auf moderne religiöse Praktiken und Vorstellungen.cite-ref-ansgarkreutzer-1-3[1]cite-ref-marconadler-7-0[7]cite-ref-8[8]cite-ref-9[9] Der Gottesbegriffcite-ref-ansgarkreutzer-1-4[1] werde ebenso in der âSensationsrhetorik der Medienâcite-ref-ansgarkreutzer-1-5[1] erhöhend oder dramatisierend in der Form eines âFuĂballgottesâ verwendet. Ein ĂŒberzogener Leistungsanspruch beim Sport, der sich auch in der Vergötterung bzw. ĂŒbertriebener individueller Heraushebung einzelner Spitzenathleten abbildet, ist bereits im 19. Jahrhundert angesichts der olympischen Bewegung von der Kulturkritik wie von christlicher Seite abgelehnt worden.cite-ref-1-10-0[10] Der evangelische Theologe Helmut Thielicke warnte 1966 im Zusammenhang mit dem Leistungssport, wo der âĂbermenschâ kultiviert werde, sei der âUnmenschâ nicht weit.cite-ref-1-10-1[10]
Der Spieler â ein FuĂballgott
Im deutschen Sprachraum fand eine der bekanntesten medialen Bezeichnungen eines Spielers als âFuĂballgottâ im Endspiel der Weltmeisterschaft 1954 in Bern statt. In den ersten acht Minuten der ersten Halbzeit verschuldete der deutsche Torwart Toni Turek ein Tor der Ungarn, steigerte sich jedoch und verteidigte sein Tor mit auĂergewöhnlichen Paraden. Eine davon, die zum sogenannten Wunder von Bern beitrug, kommentierte der Hörfunkreporter Herbert Zimmermann mit:
âBuzĂĄnszky versucht Kocsis einzusetzen. Kocsis kommt nicht an den Ball. Die Verteidiger der Ungarn mĂŒssen weit mit aufrĂŒcken, jetzt heben sie den Ball in den deutschen Strafraum hinein â Schuss! â Abwehr von Turek! Turek, du bist ein Teufelskerl! Turek, du bist ein FuĂballgott!âcite-ref-stefaniedietsch-11-0[11]cite-ref-12[12]
Die Verwendung des Wortes âFuĂballgottâ schlug hohe Wellen; Kirchenvertreter tadelten siecite-ref-13[13] und der damalige BundesprĂ€sident Theodor Heuss stellte fest: âBei aller Begeisterung, das geht zu weit.âcite-ref-14[14] Zimmermann wurde zum zustĂ€ndigen Intendanten beordert und musste sich noch einmal öffentlich fĂŒr seine blasphemische Wortwahl entschuldigen. Es wurde diskutiert, ob Zimmermann weiterhin als Sportreporter arbeiten dĂŒrfe.cite-ref-15[15] Neben den âHelden von Bernâ wurde auch spĂ€ter gelegentlich die Benennung âFuĂballgötterâ auf die ganze Mannschaft ĂŒbertragen.cite-ref-16[16]
In den folgenden Jahrzehnten wurden noch mehrfach Spieler als âFuĂballgottâ bezeichnet, in Deutschland waren dies etwa in Sprechchören JĂŒrgen Kohler oder Alex Meier, in der Schweiz Marc Zellweger (in 14 Saisons ĂŒber 500 Spiele fĂŒr den FC St. Gallen) oder Erich HĂ€nzicite-ref-17[17] (beim BSC Young Boys) und in Ăsterreich etwa Hans Krankl nach zwei Toren in CĂłrdoba bei der FuĂball-Weltmeisterschaft 1978 beim 3:2-Sieg gegen die deutsche FuĂballnationalmannschaftcite-ref-18[18] oder der Rekordspieler des SK Rapid Steffen Hofmanncite-ref-19[19].
Guido Schröter veröffentlichte ab 2004 die Comicreihe FuĂballgötter, die in der Samstag-Ausgabe der SĂŒddeutschen Zeitung erschien. Bei der FuĂball-Weltmeisterschaft 2006, der FuĂball-Europameisterschaft 2008 und der FuĂball-Weltmeisterschaft 2010 erschien die Reihe tĂ€glich in verschiedenen Zeitungen und in Zusammenfassung wurden auch Comicalben unter demselben Titel publiziert.
Selbst Zweit-, Dritt- oder Regionalligavereine verwenden ab und zu die Bezeichnung âFuĂballgottâ fĂŒr einen besonders beliebten und erfolgreichen fuĂballerischen Lokalmatador. Obwohl FrauenfuĂball in den letzten Jahren eine gröĂere PrĂ€senz in den Medien erreicht hat, ist die Verwendung des Begriffes âFuĂballgöttinâ nicht etabliert.
Auch im nicht-deutschsprachigen Raum sind Entsprechungen des Begriffes âFuĂballgottâ bekannt und werden medial verwendet, etwa das dĂ€nische fodboldgudcite-ref-20[20] und im amerikanischen Englisch soccer god.cite-ref-21[21] Im Französischen gibt es le (semi-)dieu du foot(ball) (âder [Halb]Gott des FuĂballsâ), im Japanischen findet der Begriff Kami allgemeine Verwendung fĂŒr einen Gott und kann sich auch auf Personen beziehen, die auf ihrem Gebiet herausragend sind. Im Spanischen bezeichnet el dios del fĂștbol herausragende Spieler (z. B. Lionel Messi).cite-ref-22[22]
Assoziierte Begriffe
Ăbermenschliche, (halb-)gottgleiche, mythologische Erhöhung von Personen findet sich bei weiteren sportjournalistischen Verwendungen
âFlankengottâ: Diese Bezeichnung wird fĂŒr einen Spieler verwendet, der sich dadurch auszeichnet, dass er hĂ€ufig in einem Spiel zum genau richtigen Zeitpunkt und technisch perfekt den Ball von der rechten oder linken Seite so vor das Tor flankt, dass die StĂŒrmer dadurch die Möglichkeit erhalten, Tore zu erzielen. Der Brite David Beckhamcite-ref-23[23] und die Deutschen RĂŒdiger Abramczik, Manfred Kaltzcite-ref-leibliche-bildung-24-0[24] und Reinhard âStanâ Libudacite-ref-leibliche-bildung-24-1[24] erhielten von Fans und in den Medien diese Bezeichnung.
âRehaklesâ: Nachdem der deutsche FuĂballtrainer Otto Rehhagel die griechische FuĂballnationalmannschaft bei der Euro 2004 in Portugal völlig unerwartet zum ersten und bisher einzigen Europameistertitel gefĂŒhrt hatte, gaben ihm die Medien den Spitznamen âRehaklesâ,cite-ref-25[25] im Deutschen ein Anagramm von Herakles (Herkules), Sohn des Zeus, der zwölf nahezu unlösbare Aufgaben bewĂ€ltigte.cite-ref-ansgarkreutzer-1-6[1]cite-ref-26[26] Im Griechischen wurde das Kofferwort zu Rehakles â ΥΔÏαÎșÎ»ÎźÏ verwendet, gebildet aus ÎÏÎż ΥΔÏÎŹÎłÎșΔλ und ÎÏαÎșλΟÏ.
âEl Salvadorâ (âder Erlöserâ), niederlĂ€nd. de verlosser, auch mit Anspielung auf die Initialen J.C. seines Namens,cite-ref-27[27] war die Bezeichnung, die Johan Cruyff im katalanischen Barcelona von den Medien erhielt, nachdem er 1974 als Ideengeber und Motivator der Mannschaft den FC Barcelona nach 14 Jahren wieder zur Meisterschaft fĂŒhrte und in diesem Jahr dazu maĂgeblich beitrug, Real Madrid im heimischen Estadio Santiago BernabĂ©u mit 0:5 zu schlagen.
âTorwart-Titanâ: Die Titanen der griechischen Mythologie waren Riesen in Menschengestalt und ein mĂ€chtiges Göttergeschlecht â das griechische Wort ÏÎčÏÎ±ÎŻÎœÏ titainĆ bedeutet âsich reckenâ. Diese Bezeichnung als âTorwart-Titanâ ist hauptsĂ€chlich mit dem langjĂ€hrigen deutschen NationaltorhĂŒter Oliver Kahn verbunden,cite-ref-28[28] wird aber gelegentlich auch fĂŒr andere TorhĂŒter verwendet.cite-ref-29[29]cite-ref-30[30]
Auch Körperteile von Spielern können (pars pro toto) in diese Ăberhöhung einbezogen werden.
âą Hand: WĂ€hrend der FuĂball-Weltmeisterschaft 1986 in Mexiko erzielte Diego Maradona im Spiel Argentinien-England ein Tor mit der Hand, indem er den Ball ĂŒber den vor ihm stehenden englischen Torwart faustete. Der Schiedsrichter gab das Tor, und Maradona sprach spĂ€ter von la mano de Dios (der âHand Gottesâ), die teilweise fĂŒr das Tor verantwortlich gewesen sei.cite-ref-31[31] Die Assoziation Hand Maradonas / Hand Gottes wurde in der Iglesia Maradoniana neureligiös-parodistisch weiterentwickelt, in der Maradona als D10S bezeichnet wird.
âą Ferse: Die spanische Sportzeitung Marca brachte einen Bericht ĂŒber ein Spiel zwischen Deportivo La Coruña und Real Madrid mit einem gelungenen Hackentrick von Guti unter dem Titel El TacĂłn de Dios (âDie Ferse Gottesâ).cite-ref-32[32]cite-ref-33[33]
âą Kopf: Im französischen Sprachraum wurde der Ăbername Le divin chauve (âDer göttliche Kahlköpfigeâ) mehreren FuĂballspielern verliehen: dem Argentinier Alfredo Di StĂ©fano (trotz Halbglatze), dem Franzosen Fabien Barthez und dem Serben SlaÄan ÄukiÄ.
Der FuĂballgott â eine metaphysische FuĂballinstanz
Nach Kreutzer besteht unter den Anrufern des âmythisch medial konstruierte[en] FuĂballgott[es]âcite-ref-ansgarkreutzer-1-7[1] kein Konsens, ob er âein gerechter Gott [ist], der nach nachvollziehbaren ethischen Kriterien (bessere Leistung, fairere Mannschaft, [âŠ]) handeltâcite-ref-ansgarkreutzer-1-8[1] oder ob sie âvon einem WillkĂŒr-Gott aus[gehen], dessen Gunsterweis eben keiner Ethik und keiner Logik folgeâ.cite-ref-ansgarkreutzer-1-9[1] In einer Umfrage 2003 Ă€uĂerten sich mehrere professionelle FuĂballspieler zustimmend, dass es einen âFuĂballgottâ gebe (âIch denke, dass es einen gibt. Man wird belohnt, wenn man hart arbeitet, wenn man Gas gibt.â).cite-ref-34[34]
WĂ€hrend der FuĂball-Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland verneinte die damalige Bischöfin Margot KĂ€Ămann einen âFuĂballgottâ und betonte, Gott sei âvereinsfreiâ.cite-ref-vereinsfrei-35-0[35] Oliver Kahn betonte ebenso, Gott wĂ€re nicht fuĂballspezifisch, sondern fĂŒr alle Christen da.cite-ref-36[36] Der Erzbischof von Berlin, Rainer Maria Kardinal Woelki, brachte zum Ausdruck, es gebe keinen âFuĂballgottâ, sondern ânur Sieger oder Verliererâ.cite-ref-37[37] SportprĂ€lat Karlheinz Summerer sieht das wiederholte Beschwören eines âFuĂballgottesâ als âganz und gar unangebrachtâ an und verwies auf das erste der zehn Gebote (Ex 20,2 ). Wer als Christ um die Liebe Gottes wisse, wer auf sie vertraue und an sie glaube, binde sich an keine Götter.cite-ref-marconadler-7-1[7]cite-ref-38[38]
Als am Ende der FuĂball-Bundesliga-Saison 2000/01 am letzten Spieltag der FC Bayern MĂŒnchen in letzter Minute zum 16. Mal die deutsche Meisterschaft knapp vor dem FC Schalke 04 errang, wurde dies von Fans und Offiziellen des Vereins als groĂe Ungerechtigkeit und EnttĂ€uschung empfunden. Der damalige Schalker Manager Rudi Assauer Ă€uĂerte sich dazu: âAb heute glaube ich nicht mehr an den FuĂballgott.âcite-ref-assauer-39-0[39] Die MĂŒnchner Abendzeitung konterte dieses âHerzschlagfinaleâ mit âGott ist ein Bayer!â und vor dem folgenden Champions-League-Finale (das auch vom FC Bayern MĂŒnchen gewonnen wurde) riet die Bild-Zeitung: âFuĂballgott, zieh die Lederhose an!â
Im Mai 2012 wurde fĂŒr das Finale der UEFA Champions League 2011/12 in MĂŒnchen ĂŒber mehrere Tage eine Fernsehwerbung gesendet, in der das Vaterunser paraphrasiert und mit FuĂballszenen unterlegt wurde. Die Evangelische Kirche in Deutschland und der evangelische Landesbischof von Bayern Heinrich Bedford-Strohm protestierten.cite-ref-40[40]
Die Welt veröffentlichte im Oktober 2006 eine Glosse zur Premiere des Films Deutschland. Ein SommermĂ€rchen (Regisseur Sönke Wortmann) im Stile des Alten Testaments: âDas erste Buch Franz [âŠ] Am Anfang war das Chaos. Finsternis lag ĂŒber Deutschlandâ.cite-ref-41[41]
Ăbernahme in Buchtiteln
âą Franzobel: Mundial. Gebete an den Fussballgott (= Essay 45). Mit Illustrationen von Carla Degenhardt. Droschl, Graz u. a. 2002, ISBN 3-85420-592-9.
âą David Kadel: FuĂball Gott. Erlebnisberichte vom heiligen Rasen. Schulte & Gerth, Asslar 2002, ISBN 3-89437-764-X.
âą Andreas Merkt (Hrsg.): FuĂballgott. Elf EinwĂŒrfe (= KiWi-Paperback 931). Kiepenheuer & Witsch GmbH, Köln 2006, ISBN 3-462-03666-1.
âą Jan Weiler, Hans Traxler: Gibt es einen FuĂballgott? Kindler, Reinbek bei Hamburg 2006, ISBN 3-463-40501-6.
âą Werner Raupp: Toni Turek â âFuĂballgottâ. Eine Biographie. Arete Verlag, Hildesheim 2019, ISBN 978-3-96423-008-9.
Literatur
âą Ansgar Kreutzer: Arbeit und MuĂe. Studien zu einer Theologie des Alltags. (= Forum Religion & Sozialkultur. Abteilung A: Profile und Projekte. Bd. 19). Lit-Verlag, MĂŒnster 2011, ISBN 978-3-643-50122-6.
âą Marco Nadler: FuĂball & Religion. Eine dokumentarische Bestandsaufnahme. GRIN Verlag, MĂŒnchen 2008, ISBN 978-3-640-13400-7 (Examensarbeit im Fachbereich Kulturwissenschaft der UniversitĂ€t Regensburg).
âą Benjamin Reimold: Die religiöse Dimension der Sportart FuĂball und deren Bedeutung fĂŒr die Schule. GRIN Verlag, MĂŒnchen 2008, ISBN 978-3-638-05387-7.
âą Christian SchĂŒtte: Matchwinner und Pechvögel. ErgebniserklĂ€rung in der FuĂballberichterstattung in Hörfunk, Internet, Fernsehen und Printmedien (= Sportpublizistik. Bd. 4). Lit-Verlag, Hamburg u. a. 2006, ISBN 3-8258-0008-3 (Zugleich: Hamburg, Univ., Diss., 2006).
âą Werner Raupp: Toni Turek â âFuĂballgottâ. Eine Biographie. Arete Verlag, Hildesheim 2019, ISBN 978-3-96423-008-9, bes. S. 124â128; vgl. auch S. 107â112.
Weblinks
Wiktionary: FuĂballgott
â BedeutungserklĂ€rungen, Wortherkunft, Synonyme, Ăbersetzungen
âą Zitat: ER hat es gedreht, der FuĂballgott. Irgendwo ĂŒber uns schwebt dieser AllmĂ€chtige, der sich einen Jux daraus macht, die FuĂballer kurz vor Torschluss nach seiner Pfeife tanzen zu lassen
âą âIch bin kein Star, ich bin Alexâ - Der FuĂballgott beendet seine Karriere
âą âEs scheint, der FuĂball-Gott ist nicht auf unserer Seiteâ
âą Der FuĂballgott reicht NĂŒrnberg nochmal die Hand
Einzelnachweise
cite-note-ansgarkreutzer-11. â Ansgar Kreutzer: Arbeit und MuĂe. 2011.
cite-note-22. â Christian SchĂŒtte: Matchwinner und Pechvögel. 2006.
cite-note-33. â Christian SchĂŒtte: Matchwinner und Pechvögel. 2006, S. 361.
cite-note-44. â Marco Nadler: FuĂball & Religion. 2008, S. 152.
cite-note-55. â Marion MĂŒller: FuĂball als Paradoxon der Moderne: Zur Bedeutung ethnischer, nationaler und geschlechtlicher Differenzen im ProfifuĂball, Springer-Verlag, 14. Mai 2009.
cite-note-66. â Erik Zyber: Zwischen Abseits und Jenseits, Zeit Online, 19. Februar, 2007.
cite-note-marconadler-77. â Marco Nadler: FuĂball & Religion. 2008, S. 20, Kapitel 1.2.2: Parallelen zwischen Religion und FuĂball.
cite-note-88. â Benjamin Reimold: Die religiöse Dimension der Sportart FuĂball und deren Bedeutung fĂŒr die Schule. 2008.
cite-note-99. â Franciska Bohl: Parallelen zwischen FuĂball und Religion, Evangelisches Gemeindeblatt fĂŒr WĂŒrttemberg, 11. Juni 2006.
cite-note-1-1010. â Henning Eichberg: Die VerĂ€nderung des Sports ist gesellschaftlich: die historische Verhaltensforschung in der Diskussion: Diskussionsband, LIT Verlag, MĂŒnster 1990, S. 24 ff.
cite-note-stefaniedietsch-1111. â Stefanie Dietsch: Wörter und Phraseologismen der FuĂballreportage im Hörfunk â Ein diachroner Vergleich. (Memento vom 5. Oktober 2012 im Internet Archive) GRIN Verlag, MĂŒnchen 2010, ISBN 978-3-640-53872-0 (Diplomarbeit im Studiengang Germanistik in der FakultĂ€t Geistes- und Kulturwissenschaften der Otto-Friedrich-UniversitĂ€t Bamberg).
cite-note-1212. â ZDF-Filmdokument der Parade Tureks und des Hörfunkkommentars Zimmermanns im Portal YouTube, abgerufen am 25. November 2012.
cite-note-1313. â Sebastian Schneemelcher: Die Geschichte der BRD im Geschichtsunterricht anhand der FuĂballweltmeisterschaften 1954, 1974 und 1990. GRIN Verlag, MĂŒnchen 2008, ISBN 978-3-638-93716-0.
cite-note-1414. â Hessischer Rundfunk, Mischa Ehrhardt: FuĂballwelten (3) â Heiliger Rasen und FuĂballgötter, 29. April 2006.
cite-note-1515. â Marco Nadler: FuĂball & Religion. 2008, S. 159.
cite-note-1616. â SuppenwĂŒrfel fĂŒr FuĂballgötter, Buchbesprechung im Spiegel Nr. 10, 7. MĂ€rz 1994.
cite-note-1717. â Erich HĂ€nzi, der Young Boys-Fussballgott â Er hat mit YB schon einiges erlebt. Abgerufen am 13. Juni 2019 (Schweizer Hochdeutsch).
cite-note-1818. â Stern Magazin, Band 55, 2002, Gruner & Jahr: FuĂballgott bleibt FuĂballgott.
cite-note-1919. â Sonderausstellung â20 Jahre Steffen Hofmann FuĂballgottâ. Abgerufen am 9. Dezember 2022.
cite-note-2020. â Den letkĂžbte fodboldgud, Berlingske Online, 11. Juni 2010.
cite-note-2121. â An Earthly Realm for a Soccer God, The New York Times, 3 November 2008.
cite-note-2222. â La prensa alemana se rinde ante Messi el «Dios del fĂștbol»@1@2Vorlage:Toter Link/www.larazon.es (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im MĂ€rz 2025. Suche in Webarchiven) Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prĂŒfe den Link gemÀà Anleitung und entferne dann diesen Hinweis., La RazĂłn, 8. MĂ€rz, 2012.
cite-note-2323. â JĂŒrgen Krönig: Shoppen und Kicken â Wer hat mehr Macht ĂŒber David Beckham â seine Frau Victoria oder Manchester United? Die Zeit, 9. MĂ€rz 2000.
cite-note-leibliche-bildung-2424. â Eckhard Meinberg: Leibliche Bildung in der technischen Zivilisation. Ăber den Umgang mit dem Leibe (= PĂ€dagogik â SportKultur â Philosophie. Bd. 3). Lit-Verlag, Berlin u. a. 2011, ISBN 978-3-643-11001-5, S. 79.
cite-note-2525. â Diese Benennung war so populĂ€r, dass sie 2004 von der Gesellschaft fĂŒr deutsche Sprache unter den Kandidaten fĂŒr das Wort des Jahres gelistet wurde.
cite-note-2626. â Nach A. Kreutzer: Arbeit und MuĂe. 2011, schrieben die Salzburger Nachrichten am 19. Juni 2004: âeine Verschmelzung aus griechischem Halbgott und deutscher GrĂŒndlichkeitâ.
cite-note-2727. â Rotterdammers feliciteren Johan Cruijff (65), Geenstijl Online, 25. April 2012.
cite-note-2828. â Die Kunst des Schwebens, Die Zeit, 8. November 2001.
cite-note-2929. â Hertha heiĂ auf Vogtsâ Torwart-Titan (Memento vom 9. Februar 2016 im Webarchiv archive.today), BZ-Online, 29. Mai 2010.
cite-note-3030. â Vier Elfmeter gehalten. Daniel Klewer â Deutschlands neuer Torwart-Titan, RP-Online, 21. Dezember 2006.
cite-note-3131. â âEs war ein bisschen Maradonas Kopf und ein bisschen die Hand Gottes.â (span.: un poco con la cabeza de Maradona y otro poco con la mano de Dios) Spiegel Online, Maradona Celebrates 20th Anniversary of âHand of Godâ Goal, Spiegel Online International, 23. Juni 2006 (englisch).
cite-note-3232. â Titelblatt von Marca, 31. Januar 2010.
cite-note-3333. â Cristiano Ronaldo im Schatten von Guti! âHacke Gottes!â (Memento vom 24. November 2011 im Internet Archive), SAZ Aktuell-Online, 31. Januar 2010.
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